Länderübergreifende Radiokonzepte
Gepostet am 02. Mai 2011 in Aktuelles, Pressetexte
Bitte günstig, aber bloß nicht austauschbarLeipzig, 2. Mai 2011 – Die Zukunft der deutschen Radiosender führt nur über regionale Kompetenz – egal ob privat oder gebührenfinanziert. Das ist das Fazit einer Paneldiskussion anlässlich des Medientreffpunkt Mitteldeutschland. Dort diskutierten Radiomacher über die Möglichkeiten länderübergreifender Radiokonzepte. Moderiert wurde die Veranstaltung bissig, provokant und humorvoll von Dr. Joachim Huber, dem Leiter des Medienressorts des Berliner Tagesspiegel. „Was haben Sie für Ihr Programm schon geklaut?“, fragte Huber die Radioverantwortlichen zum Auftakt und Jan Trenn, Entwicklungschef von RTL Radio Deutschland in Berlin antwortete: „Ich habe da kein Unrechtsbewusstsein. Ich würde es eher als Wissenstransfer bezeichnen.“ Generell gehe es bei länderübergreifenden Konzepten aber in erster Linie um Qualitätssteigerung.
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