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	<title>Medientreffpunkt Mitteldeutschland</title>
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		<title>Markus Adomeit, Geschäftsführer der Forschungsgruppe Medien, im Interview</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:45:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die AG Medientreffpunkt Mitteldeutschland e.V. hat mit der Forschungsgruppe Medien (FGM) ein weiteres Mitglied gewonnen: Die FGM ist ein Institut mit Sitz in Leipzig, das sich auf Marktforschung und Marktforschungsberatung spezialisiert hat. Die MTM-Redaktion sprach mit dem Geschäftsführer der FGM, Markus Adomeit, über die Hintergründe für den Beitritt und Ziele beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland 2012. &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/wp-content/uploads/2012/02/Markus-Adomeit.jpg"><img class="size-medium wp-image-3008 alignleft" style="margin: 20px;" title="Markus Adomeit" src="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/wp-content/uploads/2012/02/Markus-Adomeit-300x200.jpg" alt="Markus Adomeit 300x200 Markus Adomeit, Geschäftsführer der Forschungsgruppe Medien, im Interview pressetexte aktuelles  " width="300" height="200" /></a>Die AG Medientreffpunkt Mitteldeutschland e.V. hat mit der Forschungsgruppe Medien (FGM) ein weiteres Mitglied gewonnen: Die FGM ist ein Institut mit Sitz in Leipzig, das sich auf Marktforschung und Marktforschungsberatung spezialisiert hat. Die MTM-Redaktion sprach mit dem Geschäftsführer der FGM, Markus Adomeit, über die Hintergründe für den Beitritt und Ziele beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland 2012.</strong> <span id="more-3007"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Herr Adomeit, woher kam die Motivation für den Beitritt der FGM?</strong></em></p>
<p><strong>Markus Adomeit:</strong> „Der Wirtschafts- und Medienstandort Mitteldeutschland hat aus unserer Sicht eine ganz besondere Bedeutung. Die Region steht schon allein durch die drei Bundesländer für eine große Vielfalt von Anbietern und Dienstleistern. Die Standortbedingungen in den zentralen Städten sind dabei exzellent. Diese spezielle Struktur erfordert einen starken, regionalen Medienkongress mit überregionaler Resonanz, dessen Erwartung der MTM aus unserer Sicht gerecht wird und sehr gut zur inhaltlichen Ausrichtung der FGM passt. Mit dem Beitritt führen wir unser langjähriges Engagement nun konsequent fort.“</p>
<p><em><strong>Welche Erwartungen haben Sie an den MTM 2012?</strong></em></p>
<p><strong>Markus Adomeit:</strong> „Der MTM hat in den letzten Jahren immer sehr interessante Panelteilnehmer mit hochspannenden Themen geboten. Darüber hinaus ist es eine der ersten relevanten Medienveranstaltungen des Jahres, die sich früh mit aktuellen Themen befasst. Sowohl medienpolitisch als auch wirtschaftlich bewegen sich alle Mediengattungen in einem überaus dynamischen Wandel. Die Spiegelung dieser Themen in der Diskussion von Politik und Wirtschaft bleibt meine Erwartung.“</p>
<p><strong><em>Sie haben in den letzten Jahren Besucherumfragen beim MTM durchgeführt. Lassen die Ergebnisse bereits eine Prognose hinsichtlich der Besucherstruktur für dieses Jahr zu?</em></strong></p>
<p><strong>Markus Adomeit:</strong> „Der MTM ist zunächst einmal eine Veranstaltung von Medienmachern für Medienmacher und wird in der Region sehr gut angenommen, was ja auch die steigenden Besucherzahlen widerspiegeln. In den letzten Jahren ist der Anteil von Besuchern und Referenten aus ganz Deutschland stetig angestiegen und davon gehen wir auch für dieses Jahr aus. Die Besucher schätzen gerade die Vielfalt des MTM. Die Auswahl der Themen ist stets aktuell und vor allem vielfältig.“</p>
<p><em><strong>Als Mitglied der AG Medientreffpunkt Mitteldeutschland e.V. werden Sie auch selbst ein Panel ausrichten. Worauf wird der Fokus dieser Veranstaltung liegen?</strong></em></p>
<p><strong>Markus Adomeit:</strong> „Der Vorteil unserer Arbeit liegt darin, dass wir immer an vorderster Front mit den Herausforderungen und Zielstellungen unserer Kunden konfrontiert werden. Die größte Herausforderung und zugleich auch die größte Chance für die Zukunft unserer Kunden besteht im digitalen Wandel. Hierzu haben wir aktuelle intermediäre Studien durchgeführt und mehrere hundert Medienentscheider in Deutschland interviewt. Die zum Teil höchst unterschiedlichen Ergebnisse werden wir mit genau diesen Entscheidern diskutieren.“</p>
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		<title>Schluss mit Lustig?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Leidet Deutschland unter einem Spaßdefizit im Fernsehprogramm? Fakt ist: Sogenannte Reality-Shows verdrängen die Comedy immer mehr. Ist Humor und Sarkasmus out oder gibt es einfach zu wenig gute Comedy-Formate? Diesen Fragen gehen Experten aus dem Showbiz und Macher bekannter Comedy-Shows am Dienstag, dem 8. Mai, auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland 2012 nach. „Spaßdefizit im Programm“ &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leidet Deutschland unter einem Spaßdefizit im Fernsehprogramm? Fakt ist: Sogenannte Reality-Shows verdrängen die Comedy immer mehr. Ist Humor und Sarkasmus out oder gibt es einfach zu wenig gute Comedy-Formate? <span id="more-2920"></span> Diesen Fragen gehen Experten aus dem Showbiz und Macher bekannter Comedy-Shows am Dienstag, dem 8. Mai, auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland 2012 nach. „Spaßdefizit im Programm“ &#8211; so lautet das Panel, welches 9.30 Uhr beginnt. </p>
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		<title>Leitthema steht fest</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grußwort]]></category>
		<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[„Medien in Bewegung – Vielfalt, Mobilität, Strukturen“ – So lautet das offizielle Motto des Medientreffpunktes Mitteldeutschland 2012. Mit dem offiziellen Leitthema biegt die Organisation des nächsten Medientreffpunktes langsam auf die Zielgerade ein. Die meisten Panelthemen stehen fest, die Anfragen an die Podiumsdiskutanten warten auf ihre Antworten. In den kommenden Wochen und Monaten werden alle Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Medien in Bewegung – Vielfalt, Mobilität, Strukturen“ – So lautet das offizielle Motto des Medientreffpunktes Mitteldeutschland 2012. Mit dem offiziellen Leitthema biegt die Organisation des nächsten Medientreffpunktes langsam auf die Zielgerade ein. Die meisten Panelthemen stehen fest, die Anfragen an die Podiumsdiskutanten warten auf ihre Antworten. In den kommenden Wochen und Monaten werden alle Themen nach und nach ausführlich vorgestellt, um bereits jetzt einen Eindruck zu vermitteln, was Sie auf dem MTM 2012 erwartet.</p>
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		<title>Breitbandausbau vs. Informationsfluss</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der bislang unzureichende Breitbandausbau ist eine Thematik, die bisher vor allem in Bezug auf ländliche Räume immer wieder in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit rückte. Doch mit dem Breitbandausbau geht noch deutlich mehr einher als nur der Zugang zu schnellem Internet. Denn die fehlende Infrastruktur birgt auch gesellschaftspolitische Probleme. Dieser Zusammenhang wird am Montag, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><a href="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/wp-content/uploads/2011/12/Neues-Bild.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2908" style="margin-left: 20px; margin-right: 20px;" title="Neues Bild" src="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/wp-content/uploads/2011/12/Neues-Bild-300x200.jpg" alt="Neues Bild 300x200 Breitbandausbau vs. Informationsfluss pressetexte aktuelles  " width="300" height="200" /></a>Der bislang unzureichende Breitbandausbau ist eine Thematik, die bisher vor allem in Bezug auf ländliche Räume immer wieder in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit rückte. Doch mit dem Breitbandausbau geht noch deutlich mehr einher als nur der Zugang zu schnellem Internet. Denn die fehlende Infrastruktur birgt auch gesellschaftspolitische Probleme. Dieser Zusammenhang wird am Montag, dem 7. Mai 2012, im Mittelpunkt des Panels des Kabelnetzbetreibers PrimaCom auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland 2012 stehen. Joachim Grendel, Sprecher der Geschäftsführung von PrimaCom, verrät im Interview mit der MTM-Redaktion, warum das Thema Breitbandausbau so zentral ist.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Herr Grendel, aus welchen Gründen hat die PrimaCom dieses Thema für den MTM 2012 gewählt?</strong></p>
<p><strong>Joachim Grendel:</strong> „Das Internet ist in der heutigen Informationsgesellschaft ein fester Bestandteil des täglichen Lebens. Immer mehr Informationen sind nur noch online verfügbar. Deshalb müssen wir sicherstellen, dass alle Bevölkerungsschichten Zugang zu einem schnellen Internetanschluss haben, da sie sonst von diesen Informationen ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, an die Politik und die Anbieter zu appellieren, für eine flächendeckende Breitbandversorgung zu sorgen.“</p>
<p><strong>Welche gesellschaftliche Problematik geht mit dem Thema Breitbandausbau einher?</strong></p>
<p><strong>Joachim Grendel:</strong> „Abgesehen von dem Versorgungsproblem gibt es auch ein Problem der Internetakzeptanz. Vor allem in den neuen Bundesländern wird das Internet immer noch vorrangig von der jüngeren Generation genutzt, Ältere hingegen sind kaum oder gar nicht im Netz aktiv. Dabei bietet das Internet gerade für diese Gruppe ein enormes Potenzial. Bietet es doch mit seinen zahlreichen Kommunikationsmöglichkeiten die Chance zur aktiven Teilnahme an der Gesellschaft. Älteren den Weg in diese moderne Informationswelt zu ermöglichen, ist eine gesellschaftspolitische Herausforderung, denn diese Menschen sind von der Informationswelt des Internets ausgeschlossen “</p>
<p><strong>Wie kann man dieser Herausforderung begegnen ?</strong></p>
<p><strong>Joachim Grendel:</strong> „Man muss überlegen, wie man der älteren Bevölkerung einen Zugang zum Internet verschafft. Hier sind sowohl die Politik als auch die Gesellschaft an sich gefragt. Die Politik kann hier nur Rahmenbedingungen schaffen, das beginnt schon beim technischen Zugang zum Internet oder ganz einfachen Projekten, wie Internetschulungen. Aber letztlich ist auch jeder selbst aufgerufen, hier etwas zu tun. So können Jüngere ihren Eltern oder Großeltern beispielsweise unter die Arme greifen und sie mit dem Internet vertraut machen.“</p>
<p><strong>Können Sie bereits verraten, wer im Panel sitzen wird?</strong></p>
<p><strong>Joachim Grendel:</strong> „Konkrete Namen können derzeit noch nicht genannt werden. Es ist jedoch geplant, einen breiten fachlichen Querschnitt im Panel abzubilden, um dieses Thema in all seinen Facetten diskutieren zu können. So beispielsweise jemanden aus dem universitären Bereich, der die gesellschaftliche Entwicklung der Internetakzeptanz und -nutzung darlegt sowie jemanden aus dem Beratungsbereich, der bereits praktische Erfahrungen mit dieser Thematik gemacht hat.“</p>
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		<title>Themen verdichten sich</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zwei Wochen stehen die ersten Themen des Medientreffpunktes Mitteldeutschland 2012 fest. In der letzten MTM-Programmbeiratssitzung wurden nun auch erste Namen von Panelteilnehmern bekannt. So hat die Sächsische Landesmedienanstalt für ihre Veranstaltung zum Thema &#8220;Hybride Netze&#8221; bereits zwei Experten akquirieren können. Weitere Informationen dazu folgen demnächst. Vorweg sei nur soviel verraten: es wird international!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit zwei Wochen stehen die ersten Themen des Medientreffpunktes Mitteldeutschland 2012 fest. In der letzten MTM-Programmbeiratssitzung wurden nun auch erste Namen von Panelteilnehmern bekannt. So hat die Sächsische Landesmedienanstalt für ihre Veranstaltung zum Thema &#8220;Hybride Netze&#8221; bereits zwei Experten akquirieren können. Weitere Informationen dazu folgen demnächst. Vorweg sei nur soviel verraten: es wird international!</p>
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		<title>Erste MTM-Themen für 2012 stehen fest</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Panel-Themen für den Medientreffpunkt Mitteldeutschland 2012, der vom 7. bis zum 9. Mai des kommenden Jahres stattfindet, stehen nun fest. Diese wurden in der letzten Sitzung des Programmbeirats beschlossen. Und bereits jetzt zeigt sich: die Besucher erwartet auch im nächsten Jahr wieder eine große Themenvielfalt. So veranstaltet die Sächsische Landesmedienanstalt (SLM) am Dienstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Panel-Themen für den Medientreffpunkt Mitteldeutschland 2012, der vom 7. bis zum 9. Mai des kommenden Jahres stattfindet, stehen nun fest. Diese wurden in der letzten Sitzung des Programmbeirats beschlossen.</p>
<p>Und bereits jetzt zeigt sich: die Besucher erwartet auch im nächsten Jahr wieder eine große Themenvielfalt. So veranstaltet die Sächsische Landesmedienanstalt (SLM) am Dienstag zwei Podiumsdiskussionen zum Thema „Konvergenz der Übertragungswege“, während die Landesmedienanstalt Thüringen (TLM) das Thema „Kinderportale“ in den Fokus rückt. </p>
<p>Spannung verspricht auch die PrimaCom – der Kabelnetzbetreiber veranstaltet ein Panel zu der Problematik der Breitbandstrukturen in Ostdeutschland, mit Betrachtung der teils mangelnden Infrastrukturen und den damit verbundenen gesellschaftspolitischen Probleme.</p>
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		<title>Maas, Georg</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 13:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Georg Maas Leiter Hauptabteilung Neue Medien MDR Geboren 1967 in Brühl bei Köln. 1986 Eintritt als Offiziersanwärter in die Bundeswehr. Nach der Ausbildung zum Hubschrauberpiloten Studium der Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr in München. 1994 Beginn der Tätigkeit als Jugend- und Presseoffizier in Erfurt. Seit 1996 beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Zunächst verantwortlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/wp-content/uploads/2011/06/Maas_Georg.jpg"><img src="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/wp-content/uploads/2011/06/Maas_Georg-199x300.jpg" alt="Maas Georg 199x300 Maas, Georg kopfe  " title="Maas_Georg" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2878" /></a><strong>Georg Maas</strong></p>
<p>Leiter Hauptabteilung Neue Medien MDR</p>
<p>Geboren 1967 in Brühl bei Köln. 1986 Eintritt als Offiziersanwärter in die Bundeswehr. Nach der Ausbildung zum Hubschrauberpiloten Studium der Staats- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr in München. 1994 Beginn der Tätigkeit als Jugend- und Presseoffizier in Erfurt. Seit 1996 beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Zunächst verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie den Onlineauftritt des Landesfunkhauses Thüringen. 1997 Produktmanager der Fernsehsendung Erfurter Gespräch und weiterhin zuständig für den Onlinedienst des Landesfunkhauses Thüringen. 1998 Wechsel als Produktmanager Neue Medien nach Leipzig. Seit 2000 Leitung der HA Neue Medien mit Verantwortung für die Telemedienangebote MDR.DE und MDR TEXT. Seit 2008 Beratung der Deutschen katholischen Bischofskonferenz in Internetfragen.</p>
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		<title>Galler, Benjamin</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 12:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Benjamin Galler Musikmanager und Medienberater BENDITentertainment Geboren 1974 in Hamburg. 1994-2001 Studium der angewandten Kulturwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg. Neben dem Studium erste Erfahrungen im internationalen Lizenzgeschäft. Seit 1995 selbständige Tätigkeit im Bereich Musikmanagement, Eventplanung und -durchführung. 1995-2003 Assistant Manager Sanctuary PLC in London. 1996-98 PR-Assistent Agenturen Sander Reimers: PR und ten°east. 1999-2000 Tourmanager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/wp-content/uploads/2011/06/Galler.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2874" title="Galler" src="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/wp-content/uploads/2011/06/Galler-300x213.jpg" alt="Galler 300x213 Galler, Benjamin kopfe  " width="300" height="213" /></a><strong>Benjamin Galler</strong></p>
<p>Musikmanager und Medienberater BENDITentertainment</p>
<p>Geboren 1974 in Hamburg. 1994-2001 Studium der angewandten Kulturwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg. Neben dem Studium erste Erfahrungen im internationalen Lizenzgeschäft. Seit 1995 selbständige Tätigkeit im Bereich Musikmanagement, Eventplanung und -durchführung. 1995-2003 Assistant Manager Sanctuary PLC in London. 1996-98 PR-Assistent Agenturen Sander Reimers: PR und ten°east. 1999-2000 Tourmanager Limelight GmbH und Gründung, Aufbau und Moderation des Internet-Radiosenders Lionradio. 2000-01 Plattenvertrag als Künstler mit Pentagon Records AG und one-2 music GmbH. Seit 2002 Berater und Manager zahlreicher Künstler. 2002 Autoren-Verlagsvertrag bei Koch Musikverlage GmbH. 2003 Gründung Musikverlag und Plattenfirma Elbsilber. 2004 Gründer des Labels RedKliff Records. 2005 Gründung venturemusic GmbH und MP3-Downloadportal FAIRtracks.de. 2007 Gründung der Management- und Beratungsagentur BENDITentertainment. 2007-09 Gründung der Efendi Investment Group GmbH und des Lifestyle-Internetportals Turkiyeah.com. 2007-09 Projektleitung Rebel Media GmbH. Seit 2008 Werbemusiker u.a. für Casio, Mercedes-Benz, Porsche, Tchibo; Gründung Rebel Recordings GmbH. 2009 Gründung Label, Studio und Verlag Audio Kingdom. Seit 2010 Projektleitung der eCommerce Lösung fanStore.</p>
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		<title>Stopp, Andreas</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Andreas Stopp Leiter Medienredaktion Deutschlandfunk Geboren 1958. Studium der Medienpädagogik in Köln und Bonn. Seit 1986 Hörfunkjournalist beim Deutschlandfunk in Köln, Praktika und Auslandsaufenthalte in Österreich, Italien und Frankreich. 1986-91 wissenschaftlicher Mitarbeiter für Medienpädagogik an der Universität Bonn. Seit 1992 Redakteur in der Abteilung Wissenschaft und Bildung des Deutschlandfunks, Konzeption und redaktionelle Leitung der Mediensendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/wp-content/uploads/2011/06/Stopp_Andreas.jpg"><img src="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/wp-content/uploads/2011/06/Stopp_Andreas-300x200.jpg" alt="Stopp Andreas 300x200 Stopp, Andreas kopfe  " title="Stopp_Andreas" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-2793" /></a><strong>Andreas Stopp</strong></p>
<p>Leiter Medienredaktion Deutschlandfunk</p>
<p>Geboren 1958. Studium der Medienpädagogik in Köln und Bonn. Seit 1986 Hörfunkjournalist beim Deutschlandfunk in Köln, Praktika und Auslandsaufenthalte in Österreich, Italien und Frankreich. 1986-91 wissenschaftlicher Mitarbeiter für Medienpädagogik an der Universität Bonn. Seit 1992 Redakteur in der Abteilung Wissenschaft und Bildung des Deutschlandfunks, Konzeption und redaktionelle Leitung der Mediensendung Markt und Medien sowie des Kultur-Reisemagazins und des Magazins Lebenszeit. Gestaltung und Moderation öffentlicher Veranstaltungen und Live-Sendungen, Kurt-Magnus-Preisträger zur Förderung qualifizierten Nachwuchses in der ARD. Lehraufträge am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft der Universität Bamberg.</p>
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		<title>Steul, Dr. Willi</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 15:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köpfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Willi Steul Intendant Deutschlandradio Geboren 1951 in Brechen bei Limburg/Lahn. 1969-78 Studium der Ethnologie, Philosophie, katholischen Theologie und Geschichte in Oxford, Paris, Frankfurt, Kabul. Promotion in Heidelberg. 1973-75 Stipendiat und Ausbildung im Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses e.V., München. 1974-75 Reporter und Moderator, SWF Landesstudio Tübingen. 1978-79 Redakteur Politik, SWF Baden-Baden. 1980-82 Korrespondent SWF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/wp-content/uploads/2011/06/Steul_Dr_Willi.jpg"><img src="http://www.medientreffpunkt-mitteldeutschland.de/wp-content/uploads/2011/06/Steul_Dr_Willi-222x300.jpg" alt="Steul Dr Willi 222x300 Steul, Dr. Willi kopfe  " title="Steul_Dr_Willi" width="222" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2792" /></a><strong>Dr. Willi Steul</strong></p>
<p>Intendant Deutschlandradio</p>
<p>Geboren 1951 in Brechen bei Limburg/Lahn. 1969-78 Studium der Ethnologie, Philosophie, katholischen Theologie und Geschichte in Oxford, Paris, Frankfurt, Kabul. Promotion in Heidelberg. 1973-75 Stipendiat und Ausbildung im Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses e.V., München. 1974-75 Reporter und Moderator, SWF Landesstudio Tübingen. 1978-79 Redakteur Politik, SWF Baden-Baden. 1980-82 Korrespondent SWF in Bonn, zusätzlich Sonderkorrespondent der ARD für Afghanistan. 1982-87 ARD-Korrespondent Hörfunk für Griechenland, Türkei, Zypern.<br />
1988-89 CvD aktuelles Zeitgeschehen, SWF Baden-Baden. 1990-91 ARD-Korrespondent Hörfunk für Abrüstung, UNO und die Schweiz in Genf. 1992-94 stellvertretender Leiter SWF/SDR-Studio Bonn. 1994-98 Chefredakteur und stellvertretender Direktor des Deutschlandradios. 1998-2009 Landessenderdirektor Baden-Württemberg und stellvertretender Intendant des SWR Stuttgart. Seit April 2009 Intendant Deutschlandradio. 2003 Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz.</p>
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